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Societe Nationale des Chemins de fer Belges Eurostar |
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Togo 08.09.2000 Mi.-Nr. 3157 aus Block 463 Historische Lokomoitven |
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Parallel zu dem Bau des Eurotunnels zwischen Frankreich und Großbritannien mußten Schienenfahrzeuge für die neue Verbindung konstruiert werden. Da sowohl Frankreich und Belgien als auch England von der neuen Verbindung betroffen sind, entwickelten die SNCF (Frankreich), die SNCB (Belgien) und die BR (Großbritannien) gemeinsam einen Hochgeschwindigkeitszug. Es ist der Eurostar, der Paris und Brüssel mit London verbindet.
Es gab beim Bau des Zuges viel zu beachten, da jedes Land seine eigene Bahnphilosophie hat. Der Eurostar muß für drei verschiedene Strom- und Signalsysteme tauglich sein. Der Fahrdraht wird in Frankreich mit 25 kV/50 Hz gespeist, in Belgien mit 3000 V und England mit 750 V Gleichstrom, wobei in England eine dritte Stromschiene den Fahrstrom liefert. Die British Rail sorgte für die elektrische und die SNCF für die maschinenbautechnische Ausstattung. Der Eurostar, der ab 1993 ausgeliefert wurde, ist für 300 km/h Reisegeschwindigkeit zugelassen, die er jedoch nur in Frankreich ausspielen kann, da die 750 V Stromschiene bei höheren Geschwindigkeiten als 160 km/h Funken schlägt.
Eine Garnitur besteht aus zwei Triebköpfen mit einer Leistung von jeweils 6.100 kW und 18 Mittelwagen. Der 394 Meter lange Zug kann im Notfall in der Mitte automatisch getrennt werden. Davon sind unter anderem die Luft-, Strom- und Funkeinrichtung betroffen. Ein Triebkopf ist in der Lage, den gesamten, ca. 880 t schweren Zug aus dem Kanaltunnel herauszuziehen und das auch bei Ausfall eines Triebdrehgestells.
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Belgien 16.11.2006 Block 113 mit Mi.-Nr. 3608 BELGICA '06 |
Comiczeichnung |
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Guinea 30.12.2009 Mi.-Nr. 7159 15 Jahre Eurostar |
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