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Danske Statsbaner MF (IC/3) |
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Dänemark 14.03.1991 Mi.-Nr. 996 Lokomotiven |
Mit der Entwicklung der neuen Fahrzeug-Generation, dem IC/3, ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einem modernen Bahn-Unternehmen getan.
Ein besonderes Augenmerk hatten die Konstrukteure auf das Fahrgastverhalten gelegt. Dabei galt es zu berücksichtigen, daß der Hauptteil der Reisenden zentral von Kopenhagen zu den verschiedensten Zielen auf Jütland führt.
Das Ergebnis sind miteinander kuppelbare, dreiteilige Triebwagen-Einheiten, deren auffälligstes Merkmal massive Gummiwülste sowie schwenkbare Führerstände an den Fahrzeugenden sind, die ein schnelles Kuppeln ermöglichen. Die beiden Kopfwagen stützen sich auf einem End-Drehgestell und zum Mittelwagen hin auf einem Jakobsdrehgestell ab. Damit kann ein Zugverband aus fünf Einheiten gebildet werden, der auf seiner Fahrt von Kopenhagen je nach Fahrziel in den Unterwegsbahnhöfen getrennt wird.
Die pro Einheit installierte Leistung von vier KHD-Dieselmotoren zu je 294 kW reicht aus, um den Zug auf eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h zu beschleunigen. Entwickelt und gebaut wurde der IC/3 von einem dänisch-deutschen Konsortium unter der Leitung von ABB Scandia A/S in Randers sowie der Duewag AG, die hier ihre Erfahrungen im Triebwagenbau einbringen konnte. Hierzu zählt eine besonders rationelle Fertigung und Unterhaltung der Fahrzeuge in Modulbauweise. Für den Deutschlandeinsatz wurden 10 Triebwagen besonders hergerichtet. Die Triebwagen wurden auch nach Israel und Schweden exportiert.
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St. Thomas 07.10.1996 Block 354 mit Mi.-Nr. 1693 Eisenbahnen |
DB 401 Lichtsignal DSB IC3 Nr. 5083 |
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Dänemark 15.05.1997 Mi.-Nr. 1150 Eröffnung der Verbindung über den Großen Belt |
Osttunnel mit IC/3 Fähre |
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Dänemark 15.05.1997 Mi.-Nr. 1151 Eröffnung der Verbindung über den Großen Belt |
Westbrücke mit IC/3 Fähre |
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