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Die letzte Serie einer mit Gruppenantrieb von Jules Petiet konstruierten Lokomotive für die Chemins de fer du Nord wurde ab 1874 als normaler Vierkuppler ausgeliefert. Die Lokomotiven besaßen zur Dampftrocknung eine über dem Dampfraum liegende durch die Kesselabgase beheizte Trommel, aus der der Dampf zu den Zylindern strömte; der Schornstein lag waagerecht über dem Führerhaus. Aufgrund ihres Aussehens bekamen die Lokomotiven den Spitznamen "Chameau" (Kamel).
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